Man könnte es als Teambuilding-Reise bezeichnen, also als einen Trip, bei dem man sich besser kennenlernt und den Zusammenhalt stärkt: Mit dem oö. SPÖ-Vorsitzenden Michael Lindner an der Spitze ging es für Vertreter der Partei dieser Tage in den Osten der USA. Mit dabei gewichtige Rote wie Landesgeschäftsführer Florian Koppler, der Dritte Landtagspräsident Peter Binder und SPÖ-Klubchefin Sabine Engleitner-Neu samt ihrem Klubdirektor Andreas Ortner sowie dem Abgeordneten Tobias Höglinger.
Es ist alles total offen, es gibt aber einen leichten Vorteil für Trump.
SPÖ-OÖ-Chef Michael Lindner schätzt die Lage in den USA ein
Die Genossen beschäftigten sich dabei nicht mit sich selbst, sondernmit der Präsidentschaftswahl in den USA. Und so kam es, dass die oö. Roten mitten in den Massen standen, als VizepräsidentinKamala Harris erklärte, warum sie an die Spitze des Landes gehört und nicht Ex-Präsident Donald Trump.
Was die Landes-Roten dabei lernen können? Vor allem, dass dieses Land tief gespalten ist, erzählte Lindner kurz vor der Heimreise am Telefon: „Wir sehen hier viele Parallelen zu Europa und es ist sehr interessant, einen solchen Wahlkampf mitzuerleben.“
Wer hat die Reise der SPÖ in die USA bezahlt?
Getroffen haben Lindner und Co. auch eine Oberösterreicherin, die im diplomatischen Dienst eine große Karriere hingelegt hat. Die gebürtige Lambacherin Petra Schneebauer ist Botschafterin in den USA und empfing ihre Landsleute. Trump oder Harris – wer wird’s? Lindner: „Es ist alles total offen, es gibt aber einen leichten Vorteil für Trump.“ Übrigens: Die Reise haben die SPÖ-Vertreter aus der eigenen Tasche bezahlt.
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