Gegen Rapids Amateure ging SW Bregenz am Ende ein wenig der Saft aus, die anstrengende Woche machte sich in den Beinen der Landeshauptstädter bemerkbar. Coach Regi van Acker war mit dem Punkt aber nicht unglücklich.
SW Bregenz hat seine Herkules-Woche (erst das Derby gegen Lustenau, danach ÖFB-Cup gegen den GAK) mit einem 1:1-Unentschieden bei Rapid Wiens Amateuren ohne Niederlage über die Bühne gebracht. Und aufgrund der hohen Belastung war Trainer Regi van Acker mit dem Punkt in der Hauptstadt auch nicht unglücklich. „Damit müssen wir dieses Mal zufrieden sein. Es war eine sehr anstrengende Woche. Und Rapid war ein sehr guter Gegner.“
Dabei waren die Schwarz-Weißen perfekt in die Partie gestartet. Schon in der zehnten Minute wurde Johannes Tartarotti im Hausherren-Strafraum gelegt, Renan verwandelte den fälligen Elfmeter trocken zum 1:0 für die Gäste. Den Ausgleich kassierte Bregenz noch in der ersten Hälfte – bei einem langen Ball war die Defensive nicht auf dem Posten, Gale traf nach perfekter Ballannahme.
Im zweiten Abschnitt konnten die Landeshauptstädter – im Gegensatz zu den bisherigen Saisonspielen – nicht mehr nachlegen. „In den letzten 20 Minuten waren wir nicht mehr frisch“, sagt Van Acker, „da hatten wir Glück, Rapid hat viel Druck gemacht.“
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