Ob die beiden Baby-Rehe überleben können, nachdem ihre Mama gewildert wurde, ist unklar. Die Jäger des Jagdgebiets Lengau in Oberösterreich haben nun jedenfalls ein besonderes Augenmerk auf die beiden. Die Kosten der getöteten Rehgeiß werden den Tätern in Rechnung gestellt. Vermutet wird, dass diese noch zahlreiche weitere Tiere geschossen haben.
Mit frisch gewaschenen Händen empfing der ältere (63) der beiden mutmaßlichen Wilderer von Lengau in der Nacht zum Montag die Polizei und Jagdkollegen. Seine Versuche, die Hände auch in Unschuld zu waschen, scheiterten aber: Denn im Holzlager seines Hofes lag die zuvor in einem fremden Revier per Kopfschuss illegal getötete Rehgeiß.
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