Landeshauptmann Christopher Drexler (ÖVP) regt überraschend eine Fusion von Energie Steiermark und Energie Graz an – und bekommt vorerst eine Abfuhr von der kommunistischen Bürgermeisterin Elke Kahr. Wer im Hintergrund mobilmacht.
Die Fernwärmepreise müssen runter! Seit Wochen trommelt das die KPÖ – aus dem Grazer Rathaus, aber auch aus dem dunkelroten Landtagsklub in Richtung der Landesregierung. Die Beantwortung einer dringlichen Anfrage am Dienstag nutzte Landeshauptmann Drexler zu einer Gegenoffensive: Er schlug nicht nur eine Zusammenlegung der Fernwärmesparten von Energie Steiermark und Energie Graz vor (das regt ja auch der Landesrechnungshof in seinem Bericht an), sondern darüber hinaus – bis hin zu einer Fusion der Firmen.
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