Ein Schmerzpatient, der erst in zwei Jahren einen Termin für eine Operation bekommen soll – dieser Extremfall hat sich in Tirol zugetragen. Jetzt zeichnet sich eine Lösung für den Patienten ab. Doch was heißt das für andere Patienten auf OP-Wartelisten?
Herr Heidegger (Name geändert) hat ein Wechselbad der Gefühle hinter sich. Vor Kurzem noch stand der Tiroler unter Schock, weil ihm an der Klinik Innsbruck erst in zwei Jahren ein Operationstermin für seinen Narbenbruch in Aussicht gestellt worden war. Die „Krone“ berichtete über den Extremfall. Fehlendes Personal wurde als Grund für die lange Wartezeit angegeben. Herr Heidegger war verzweifelt, hatten ihm doch Vertrauensärzte zum Eingriff geraten.
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