Paukenschlag im Grazer OP-Skandal: Die 13-jährige Tochter einer Neurochirurgin soll einem Patienten bei einer Notoperation den Schädel aufgebohrt haben. Opfer und Anwalt erheben schwere Vorwürfe: „Keiner hat sich bei uns gemeldet.“
„Ich kann mich an nichts erinnern“, sagt Gregor R. im Gespräch mit seinem Anwalt Peter Freiberger. Alles, was er von jenem schwarzen Tag im vergangenen Winter weiß, hat ihm sein Bruder erzählt. Dass dieser bei dem Arbeitsunfall am 13. Jänner 2024 in einem Waldstück im Bezirk Weiz anwesend war, hat dem 33-Jährigen vermutlich das Leben gerettet.
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