Gut gelaunter Ski-Held

Hirscher: „Ich habe einige Bestzeiten erzielt …“

Ski Alpin
14.08.2024 16:40
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Er weilt aktuell in Neuseeland, um sich auf sein Weltcup-Comeback vorzubereiten – die ersten FIS-Rennen in Coronet Peak, 18.000 Kilometer Luftlinie von seiner Salzburger Heimat entfernt, wird Marcel Hirscher aber noch auslassen! Denn der Wiederbeginn müsse nach fünfjähriger Wettkampf-Pause wohldosiert ausfallen. „Ich habe einige Bestzeiten erzielt“, verrät Hirscher dazu in seinem eigenen Blog, und fügte augenzwinkernd hinzu: „Aber ich bin auch der einzige Starter …“

Daher könne er noch nicht sagen, wie schnell seine Schwünge wirklich sind, so der 35-Jährige, der künftig für die Niederlande am Start stehen wird, und sich vorerst auf Training und Materialtesten konzentrieren will.

(Bild: GEPA)
(Bild: GEPA)
(Bild: GEPA)

„Sölden ist sehr weit weg ...“
Der achtfache Gesamtweltcup-Sieger hat keinen Zeitdruck, seitdem klar ist, dass er für einen Weltcup-Startplatz schon Ende Oktober in Sölden dank einer Wildcard keine Punkte im Vorfeld holen muss. Auch wenn Hirscher am Mittwoch Gedanken an einen Start im Ötztal verneinte. „Sölden ist sehr weit weg und steht im Moment überhaupt nicht in meinen Überlegungen.“

Er genieße stattdessen die maßvolle Herangehensweise inmitten eines herrlichen Bergpanoramas, „ohne mich um der Sache willen zu pushen und auch nicht zu weit in die Zukunft zu planen“. Im Roundhill-Skigebiet gebe es zwei Schlepplifte, von denen er nur einen benutze. „Das ist genau das, was ich im Moment brauche. Wir testen und trainieren auf einer leichten Piste, was für meine Rückkehr in den Sport ideal ist“, erklärte Hirscher.

(Bild: GEPA Pictures, Adobe Stoickj, Krone KREATIV,)
(Bild: GEPA pictures)

„... alles andere passiert zu Hause!“
Unter Anleitung des „Edeltesters“ arbeitet ein stattlicher Tross daran, die Materialentwicklung der Hirscher-Skimarke Van Deer weiter voranzutreiben. Ein Team aus Trainern im sportlichen Bereich sowie Ausrüstungsspezialisten ist vor Ort. „Wir haben nur so viel Material mit nach Neuseeland genommen, dass wir effizient passende Setups für die verschiedenen Pisten-Verhältnisse finden können, alles andere passiert zu Hause“, meinte Hirscher.

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