Der LIVA-Skandal wächst um einen neuen Vorwurf mit Sprengkraft an: In einem Bericht des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG rückt neben dem am Dienstagnachmittag entlassenen Brucknerhaus-Intendanten Dietmar Kerschbaum nun erstmals auch ein Aufsichtsratsmitglied der Linzer Veranstaltungsgesellschaft (LIVA) mit politischem Amt in den Fokus. Es geht um Ungereimtheiten bei der Vergabe eines Prestige-Projekts.
Der knapp 20-seitige Prüfbericht birgt politischen Zündstoff: Jene Linzer ÖVP-Stadtpolitikerin, die auch im Aufsichtsrat der LIVA sitzt, soll von einem Auftrag der städtischen Veranstaltungsgesellschaft finanziell profitiert haben.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.