Schon seit zwei Monaten wird Heinz Hoenig wegen mehrerer gesundheitlicher Probleme in einer Klinik in Berlin behandelt. Nach einem Eingriff an der Speisröhre steht eine Aorta-OP weiterhin aus. Jetzt gibt es aber einen kleinen Funken Hoffnung für den Schauspieler.
Wie Hoenigs Ehefrau Annika der „Bild“-Zeitung nun berichtete, gebe es gute Nachrichten aus der Klinik. Zwar werde der 72-Jährige immer noch künstlich beatmet, doch ein großer Wunsch wurde Hoenig jetzt erfüllt: einmal an die frische Luft zu kommen. Eine Ärztin und zwei Pfleger hätten den Schauspieler demnach von der Intensivstation hinaus in die Sonne begleitet.
Hoffnungsschimmer
Ein kleiner Hoffnungsschimmer, immerhin befindet sich der Schauspieler seit rund 60 Tagen im Spital, musste sich bereits einer Speiseröhren-OP unterziehen und versucht nach dem Eingriff fit für die nächste, lebensnotwendige OP zu werden. Denn auch eine OP an der Aorta muss durchgeführt werden.
Eine große Stütze ist in dieser Zeit nicht nur Ehefrau Annika, sondern auch die gemeinsamen Söhne. Wie Kärsten-Hoenig weiter verriet, habe sie ihren Heinz jetzt erstmals mit beiden Kindern besuchen können.
Hoenig durfte zweiten Sohn endlich sehen
Denn während Juliano (3) bereits mehrmals bei seinem Vater am Krankenbett war, durfte nun auch Bruder Jianni (1) ins Spital mitkommen. Ein herzerwärmendes Wiedersehen von Papa und Sohn, die zuvor zwei Monate getrennt waren. Kein Wunder, dass sich die beiden gar nicht mehr loslassen wollten, wie die 39-Jährige verriet.
Erst vor wenigen Tagen musste sich Kärsten-Hoenig gegen einen Shitstorm wehren, nachdem sie in ihrer Instagram-Story von „kleinen Glücksmomenten“ gesprochen und ein fröhliches Familienfoto gepostet hatte.
„Geheult wird nur nachts“
„An alle, die mir schreien und sich aufregen, dass ich seit langen mal wieder ,lachen‘ kann (mit meinen Kindern!) und die Behauptung aufstellen: ,Dann kann es ja nicht so schlimm sein‘…“, schrieb Hoenigs Ehefrau ebenfalls in einer mittlerweile wieder offline gegangenen Story. „Seid dankbar, dass ihr gesund seid und DAS nicht durchmachen müsst.“ Und außerdem halte sie sich an einen Grundsatz: „Geheult wird nur nachts, wenn alle anderen schlafen.“
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