PSG schlägt zurück: Nachdem Superstar Kylian Mbappe am Dienstag Kritik an seinem Ex-Klub geäußert hatte, schlägt der nun in Form einer „Vereins-Quelle“ zurück. Der Weltmeister von 2018 habe „keine Klasse“.
Was war passiert? Mbappe hatte am Dienstag im Vorfeld von Frankreichs EM-Test gegen Luxemburg über seinen Abschied von Paris Saint-Germain gesprochen und unter anderem gesagt, dass ihn bei PSG „Dinge und Leute unglücklich“ gemacht hätten.
Die Pariser hätten ihm sogar gedroht, ihn die gesamte Saison über auf der Ersatzbank sitzen zu lassen. Der Grund dafür? Vergangenen Sommer hatte sich der mittlerweile 25-Jährige geweigert, die Vertragsoption auf einen Verbleib bis 2025 zu ziehen. „Man hat es mir gesagt, man hat es mir zu verstehen gegeben, man hat heftig mit mir gesprochen“, so Mbappe. Zwar nannte er ihn nicht beim Namen, aber mit seiner Kritik zielte der Stürmer offensichtlich auf Klubboss Nasser al-Khelaifi.
Unterstützung habe er hingegen stets von Trainer Luis Enrique und Berater Luis Campos zu spüren bekommen, so Mbappe. „Sie haben mich gerettet, ohne sie hätte ich nie wieder einen Fuß auf den Platz gesetzt“, fand der Torjäger dankende Worte. Durch seine Unterschrift bei Real Madrid fühle er sich nun „befreit und erleichtert“, bis 2029 wird Mbappe für die „Königlichen“ um Trophäen kämpfen.
„Hat absolut keine Klasse“
Die französische Zeitung „Le Parisien“ zitiert am Mittwoch eine Quelle aus dem Vereinsumfeld, die gegen den Stürmerstar zurückschießt. „Er hat absolut keine Klasse“, wird der Insider zitiert. Klubboss al-Khelaifi habe „bezüglich der Mannschaft nie die geringste Entscheidung diktiert. Luis Enrique hat das sogar selbst gesagt, aber trotz allem sagt Mbappe etwas, und jeder veröffentlicht es, als ob es wahr wäre.“ Irgendwann werde „alles ans Licht kommen, die ganze Wahrheit“.
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