„Das ist Sterbehilfe für die Gastronomie!“, wetterten Wirte nach der 135-prozentigen Erhöhung der Schanigarten-Gebühren in Neunkirchen in Niederösterreich. Ein Preis-Check der „Krone“ in vergleichbaren Städten im südlichen Teil des Bundeslandes brachte nun Überraschungen! Wo es für die Betreiber von Straßen-Cafés besonders teuer ist, wo sie günstiger zu bekommen sind. Und warum der „Schani“ eigentlich nicht überall gleich viel wert ist.
Aufregung unter den Lokalbesitzern gab es zuletzt in der Bezirkshauptstadt Neunkirchen, weil die Gebühren für die Schanigärten heuer um mehr als die Hälfte erhöht wurden. Zahlte man früher das ganze Jahr über 16 Euro monatlich, so sind es seit heuer 45 Euro im Sommer und 30 Euro im Winter, jeweils pro angefangene zehn Quadratmeter. Die „Krone“ hat sich umgehört, wie die Lage in der Region – Mödling, Baden und in Wiener Neustadt – aussieht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.