"Schnall di an!" - so lautet der Werbespruch der "Friedersbacher". Und er passt für diese Reise wie die Faust aufs Auge. Eine undichte Tür, und das auch noch in solchen Höhen: ein Albtraum.
Kapitän sprach von "schlecht verriegelter Tür"
"Wir waren 20 Minuten an Bord, als der Pilot gemeldet hat, dass wir zurück nach Wien müssen", so Raimund "Guggaberga-Mundl" Weißenböck, der die Schlagerstars regelmäßig humoristisch begleitet. "Der Kapitän hat dann durchgesagt, dass eine Tür schlecht verriegelt war." Ein komisches Pfeifen hatten mehrere der 147 Passagiere an Bord der Boeing 737-800 schon seit dem Start registriert. Auch den 80 mitfliegenden Fans der Musiker war mulmig zumute.
AUA: "Dichtung der Tür war eingeklemmt"
"Der Flieger kehrte um und landete in Wien, der Schaden wurde behoben, und nach einer Stunde hob der Flieger erneut ab", schildert Musiker Günther Schönberger. Wilhelm Baldia von der AUA: "Die Dichtung der Tür war eingeklemmt. Aus Sicherheitsgründen musste die Maschine zurück."
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