Der FC Bayern wird auf der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Thomas Tuchel aktiv. Wie die deutsche „Bild“-Zeitung schreibt, soll Sportvorstand Max Eberl bereits erste Gespräche mit Roberto de Zerbi geführt haben.
Der Italiener steht aktuell bei Brighton & Hove Albion unter Vertrag und zählt neben Xabi Alonso zu den Top-Anwärtern auf den im Sommer frei werdenden Trainerposten in der Allianz Arena. Dem englischen „Telegraph“ zufolge soll De Zerbi, dessen Vertrag in Südengland 2026 ausläuft, eine Ausstiegsklausel in der Höhe von 14 Millionen Euro in seinem Arbeitspapier verankert haben.
Konkurrenz aus England und Spanien
In einem ersten Gespräch soll Eberl dem 44-Jährigen grundsätzliches Interesse an einer Verpflichtung vermittelt haben, mit dem FC Barcelona, Manchester United, Liverpool und Chelsea sind die Münchner allerdings nicht der einzige Klub, der De Zerbi auf der Liste stehen hat.
Die Kontaktaufnahme mit dem Brighton-Coach bedeutet noch keineswegs das Ende der Suche. „Es gibt momentan keinen Plan A, B und C“, hatte Eberl zuletzt erklärt. „Wir machen ein Screening der Situation: Wie sieht der Kader aus, welche DNA hat der Verein, welche Geschichte? Wir überlegen genau: Welche Trainer passen zu dem, was wir haben? Zu dem, was dieser Klub ausstrahlt und erreichen will?“ Klar ist bislang nur, dass Tuchel nicht zu dem passt, was sich der Klub vorstellt, er wird nach der Saison seine Koffer packen ...
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