Da stockte den Ski-Fans der Atem! Beim Super-G-Finale am Freitag fädelte ÖSV-Athlet Lukas Feurstein ein und stürzte spektakulär ins Ziel. Zum Glück stand der Vorarlberger wenige Augenblicke später schon wieder auf. Bei einer anschließenden Untersuchung wurden keine Brüche festgestellt.
Lukas Feurstein sorgte am Freitag für die ganz große Schrecksekunde in Saalbach: Der Vorarlberger fädelte im Zielhang bei einem Tor ein. Die Folge war ein wilder Abflug, sofort wurde es ganz still im Ziel. Zum Glück war der 22-Jährige kurz darauf schon wieder auf den Beinen.
Keine Brüche
Nach einer Röntgen-Untersuchung gibt es nun die Entwarnung: Es wurden keine Brüche festgestellt. Feurstein zog sich eine Prellung der rechten Mittelhand zu.
Jubel bei den Schweizern
Am Ende jubelten die Schweizer: Stefan Rogentin gewann den letzten Super-G der Saison vor seinen Landsleuten Loic Meillard (+0,03 Sekunden) und Arnaud Boisset (+0,15), gewonnen. Marco Odermatt wurde Fünfter und holte sich damit auch in dieser Disziplin die Kristallkugel.
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