Di, 21. August 2018

Kampf ums Überleben

29.05.2012 09:39

BlackBerry-Hersteller will 2.000 Stellen streichen

Der angeschlagene BlackBerry-Hersteller RIM plant einem Magazinbericht zufolge den Abbau von mindestens 2.000 Stellen. Der kanadische Konzern mit derzeit noch 16.500 Mitarbeitern weltweit wolle mit den Streichungen bereits in den kommenden Wochen beginnen, berichtete die kanadische Zeitung "Globe and Mail" am Samstag.

Eine RIM-Sprecherin wollte sich dazu nicht äußern. Sie verwies aber auf Aussagen des neuen Firmenchefs Thorsten Heins, wonach RIM seine Geschäfte straffen und im Fiskaljahr eine Milliarde Dollar einsparen wolle. Eine Person aus dem RIM-Umfeld sagte Reuters, insgesamt könne es bei RIM sogar um die Streichung von 6.000 Stellen gehen.

Research in Motion (RIM) ist vor allem bei Großkonzernen und Mobilfunkanbietern mit seinem lange Zeit allgegenwärtigen E-Mail-Dienst ins Hintertreffen geraten. Dies ist auch auf den Siegeszug von Apples iPhone zurückzuführen. Auch die auf Google-Systemen basierenden Android-Smartphones drängten die BlackBerrys immer mehr aus dem Markt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.

Nachrichten aus meinem Bundesland
Die Bekanntgabe Ihres Bundeslandes hilft uns, Sie mit noch regionaleren Inhalten zu versorgen.