Liebe kommt oft unerwartet. Unberechenbar grätscht sie ins Leben und stellt alles auf den Kopf, schreibt ServusTV-Moderatorin Theodora Bauer in ihrem Roman „Glühen“, der im Frühjahr erscheint. Die „Krone“ sprach mit der Burgenländerin über Sehnsucht, Sex und Zerstörung - und die Dämonen der Politik.
Neben ihrer Kultursendung „literaTOUR“ ist das Schreiben Theodora Bauers große Passion. Bereits vor zehn Jahren veröffentlichte die 33-jährige Publizistin aus Großhöflein ihren Debütroman „Das Fell der Tante Meri“, in dem sie Österreich und die nicht verarbeitete Nazi-Zeit zum Thema machte. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise erschien danach ihr zweites Werk, „Chikago“, - ein Sehnsuchtsroman, der in der gleichnamigen Siedlung im burgenländischen Kittsee spielt, an die Amerika-Auswanderer der 1920er-Jahre erinnert und zu einem Bestseller wurde.
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