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Raser sollen Auto verlieren: „Längst überfällig!“

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15.06.2023 06:00

Immer wieder liest man Berichte über Autoraser auf Österreichs Straßen und nicht alle Vorfälle gehen dabei gut aus. Viele aus der „Krone“-Community forderten unter entsprechenden Artikeln schon immer härtere Maßnahmen gegenüber extremen Rasern, die in anderen Ländern teilweise schon längst gelten. So etwa die Abnahme des Autos und die anschließende Versteigerung. Seitens der Regierung wurde jetzt ein entsprechendes Paket beschlossen, das ab 2024 gelten soll. Wir haben die Reaktionen unserer Leserinnen und Leser darauf für Sie zusammengestellt.

„Vernünftige Aktion
Die neuen Maßnahmen werden von einem Großteil in den Kommentaren begrüßt. „Dieses Gesetz war längst überfällig!“, schreiben einige, finden das Paket „hervorragend“ und bezeichnen es als „die erste vernünftige Aktion der Gewessler“. Manche fordern gar noch weitere Schritte gegen Extrem-Raser, wie hundert51, oder ein Ausweiten der Strafen auf Alkoholisierte. 

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Leserkommentare
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Ihoit
Richtig so - was manche auf der Autobahn aufführen, geht ja auf keine Kuhhaut.
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hundert51
Endlich mal etwas Sinnvolles. Zusätzlich dazu und zu einer Abnahme des Führerscheins sollte man sich auch jeden von psychiatrischer Seite ganz genau anschauen, der meint, auf öffentlichen Straßen statt 130 gleich 230 fahren zu müssen. Da geht´s ja nicht nur um "ein bissl zu schnell".
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schlaraffe
Beschlagnahmen, Führerschein weg, und saftige Geldstrafe wäre mein Vorschlag. Nicht immer so zimperlich. Aber es geht in die richtige Richtung.
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ausdemmurtal
Sind insgesamt ja keine schlechten Ideen, nur fährt vielleicht nicht jeder Raser einen teuren Porsche oder sonst was, wo die Abnahme schon weh tun würde. Viele fahren von denen irgent einen alten, PS-starken Spritschlucker mit über 300 000 km auf der Uhr der sich wohl kaum versteigern läßt und die Abnahme nicht wirklich weh tut. Und warum gilt das gleiche auch nicht für Fahrer die mit hohen Blutalkohol erwischt werden, die sind ja fast noch gefährlicher!
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„Das Eigentum entziehen ist der falsche Weg“
Auf der anderen Seite gibt es auch Kommentierende, denen das Ganze zu weit geht. Einige glauben darin sogar eine Art Enteignung zu sehen. Sie sprechen sich klar gegen solche Schritte aus. Wieder andere befürchten, dass die Gesetze zu schwammig formuliert seien: „Einsprachen und Verfahren werden geradezu heraufbeschworen“, meint zum Beispiel Neander

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Keko
Jetzt mal ehrlich das ist doch der komplette blödsinn. Sinnvoller währe ein fahrverbot nachschulung usw usw sowie richtig saftige geldstrafe. Jedoch jemandem das eigentum zu entziehen ist der falsche weg. Es zeigt in welche richtung die bevormundung der grünen geht. Es kann so nicht weitergehen wir gehen den bach hinunter und die övp schaut zu und nickt es ab.
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Verbotslandoesterreich
Österreich kennt anscheinend die letzten 20 Jahre nurmehr Strafem Einschränkungen und Verbote! Als ob das irgendwas ändert...
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Beagle
Eine an der Einkommens- bzw. Vermögenslage des Täters orientierte Geldstrafe in abschreckender Höhe und/oder der Entzug der Lenkerberechtigung erscheint mir sinnvoller, als diese "Enteignung", deren Durchführung sicherlich einen immensen Verwaltungsaufwand und fragwürdige bzw. beeinspruchbare Konstellationen verursacht.
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Neander
Alles so unpräzise und schwammig formuliert, dass Einsprachen und Verfah-
ren geradezu heraufbeschworen werden.
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Was denken Sie über diesen Schritt der Regierung? Können Sie dem Maßnahmen-Paket etwas abgewinnen oder halten Sie es für übertrieben? Beteiligen Sie sich gern an der Diskussion in den Kommentaren, wir sind gespannt, was Sie dazu zu sagen haben!

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