Viele Notschlafstellen in Tirol sperren in der warmen Jahreshälfte zu. Eine vorläufige Bilanz der vergangenen Wintersaison zeugt von hohem Bedarf an warmen Schlafplätzen - und das nicht nur im Winter.
Mit Frühlingsbeginn geht für mehrere Notschlafstellen in Tirol eine Wintersaison mit starker Auslastung vorbei. „In Innsbruck hatten wir sicher nie weniger als 80 Leute bei 99 Betten“, blickt Andrea Cater-Sax, die die Notschlafstelle der Tiroler Sozialen Dienste in Innsbruck leitet, zurück. Auch die anderen Notschlafstellen der TSD in Lienz und Kufstein waren gut ausgelastet – „stärker als letztes Jahr“.
Kommentare
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.