Riesenwirbel nach der „Krone“-Enthüllung: Ein Religionslehrer soll an einem Grazer Gymnasium für Nacktfotos von jungen Buben bezahlt haben. Der Pädagoge gab sich auf Snapchat als Mädchen aus. Sieben Psychologen betreuen die betroffenen Schüler.
Schock, Entsetzen, Fassungslosigkeit: Das sind die Reaktionen landesweit, nachdem die „Steirerkrone“ einen Kinderporno-Skandal im steirischen Schulwesen aufgedeckt hatte. Ein Pädagoge, der am Grazer Gymnasium Petersgasse Religion unterrichtet, steht unter Verdacht, für Nacktfotos seiner Schüler bezahlt zu haben. Der verheiratete Mann - für ihn gilt die Unschuldsvermutung - wurde dienstfrei gestellt, ihm droht nun eine Anklage wegen pornografischer Darstellung Minderjähriger. Wird er verurteilt (eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr ist möglich), ist eine Entlassung aus dem Schuldienst wohl unausweichlich.
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