Er ist als Aktiver zur Kultfigur im heimischen Fußball geworden und auch als Trainer gehört er inzwischen zu den größten Aushängeschildern Österreichs - Adi Hütter! Erfolge säumen seinen Karriereweg ausgehend von den Anfängen in Vorarlberg über die Zeit in Salzburg und die Schweiz bis in Deutschlands Bundesliga. Eine Rückkehr nach Österreich, etwa zum SK Rapid, schließt der 52-Jährige trotz aktueller Vereinslosigkeit allerdings aus …
Fürs Erste scheint Ferdinand Feldhofer seine Position als Cheftrainer des SK Rapid gefestigt zu haben - dank des überraschenden 1:1 bei Red Bull Salzburg ist ein wenig Ruhe eingekehrt in Wien-Hütteldorf.
Ob Feldhofer diese Ruhe dauerhaft genießen kann, ist allerdings fraglich - ein schlechter Auftritt hier, ein schlechtes Ergebnis da, und schon brennt der grün-weiße Laden womöglich wieder lichterloh.
Keine Gefahr für seinen Arbeitsplatz stellt dabei Ex-Mönchengladbach-Trainer Hütter dar, wie der bei „Talk und Tore Exklusiv“ bei „Sky Sport Austria“ klarstellte.
„Grundsätzlich habe ich jetzt andere Planungen im Kopf“, so Hütter, der nach Jahren des unaufhaltsam scheinenden Aufstiegs mit Red Bull Salzburg, den Young Boys Bern und Eintracht Frankfurt bei Borussia Mönchengladbach die in ihn gesteckten Erwartungen zuletzt nicht erfüllen hatte können.
„Rapid Wien hätte mich vor ein paar Jahren mehr gereizt als heute. Für mich ist das noch immer ein großer Verein, aber sie haben jetzt leider mehrere Probleme, weil es keine Führung gibt.“








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