Die berüchtigten Motorrad-Rennen um die Tourist Trophy auf der Isle of Man laufen auch heuer nicht ohne tödliche Unfälle ab. Nachdem vergangene Woche bereits zwei Mitglieder eines Seitenwagen-Gespanns ihren Sturzverletzungen erlegen waren, kam am Montag ein 34-jähriger Ire bei einem Unfall im Supersport-Bewerb ums Leben.
Die Traditionskonkurrenzen auf meist engen öffentlichen Straßen der Insel haben in ihrer mehr als hundertjährigen Geschichte mehr als 220 Todesopfer gefordert. Im Vorjahr war auch der 48-jährige Österreicher Martin Loicht tödlich verunglückt.
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