Elf Jahre nach Tötung
Franziska Gritsch hat beim Riesentorlauf in Aare am Freitagabend einen Riesensatz nach vorne gemacht. Sie verbesserte sich im zweiten Lauf mit Bestzeit vom 25. auf den sechsten Rang.
Die Tirolerin bewies trotz hoher Startnummer 40, dass sie ihre Überform aus dem Europacup in den Weltcup mitgenommen hat. Sie machte in der Entscheidung gleich 19 Plätze gut.
„Mein Ziel war es, mich zu qualifizieren - das ist mir sehr gut geglückt. Dann habe ich gewusst: Alles oder nichts - und das ist mir gelungen. Ich glaube, ich habe die Piste sehr gut ausgenutzt. Mit der Leistung heute bin ich sehr zufrieden. Es war doch eine sehr schwere Saison für mich“, so Gritsch.









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