Das sind die Gründe

Kein Berater! Bayern-Profi verhandelt nun selbst

Während Österreichs Teamspieler David Alaba bei seinen Vertragsverhandlungen auf Pini Zahavi setzt, macht es sein Teamkollege Joshua Kimmich lieber selbst. Der Profi des FC Bayern München trennte sich von seiner Berater-Agentur und nimmt in Zukunft seine Geschicke selbst in die Hand.

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Laut Informationen der „Bild“ beendete der 26-jährige Deutsche die Zusammenarbeit mit seiner Berater-Agentur „fair-sport GmbH“. „Das ist eine bewusste Entscheidung, die ich bereits im vergangenen Jahr getroffen habe“, so der Mittelfeldmann.

Kimmichs Vertrag beim deutschen Rekordmeister läuft 2023 aus. Der FC Bayern will mit dem „Sechser“ unbedingt verlängern. Die Verhandlungen müssen sie nun mit dem Spieler selbst führen. „Ich habe für mich entschieden, dass ich noch stärker für meine Werte und meine Ansichten einstehen und meiner Eigenverantwortung gerecht werden will. Zudem bin ich davon überzeugt, dass ich meine eigenen Positionen inhaltlich gegenüber Anderen am besten vertreten kann“, schildert Kimmich.

De Bruyne macht es vor
So sieht es auch Kevin de Bruyne. Er setzte sich für seinen jüngsten Vertrag auch selbst an den Verhandlungstisch. Der 29-jährige Belgier verlängerte seinen Kontrakt bei Manchester City um weitere zwei Jahre bis 2025. Aber nicht mithilfe eines Star-Beraters, sondern dank knallharter Fakten kassiert er jetzt mehr als jeder andere Kicker in der Premier League.

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Samstag, 01. Oktober 2022
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