04.11.2020 05:00 |

Wetterkapriolen

Kalt-Warm macht uns müde und launisch

Warme Luftmassen, auf die eine Kaltfront folgt und zu kühlem, stätherbstlichen Temperaturen führt: Diese Launen der Natur verursachen bei vielen Menschen Beschwerden.

Nahezu jeder dritte Österreicher reagiert auf derartige Temperaturschwankungen und Luftdruckänderungen mit Erschöpfung, Kopfschmerzen oder Gereiztheit. Der Körper kann sich dem raschen Witterungswechsel nicht so schnell anpassen. Dies lässt sich aber erleichtern.

Durch Kneipp’sche Güsse ist es möglich, die körperliche Flexibilität zwischen warm und kalt gezielt zu trainieren. Das härtet ab. Auch Bewegung, möglichst an der frischen Luft, unterstützt den Organismus. Denn wer sich den ganzen Tag über in geschlossenen Räumen aufhält, verwehrt dem Körper die Möglichkeit, sich an verschiedene Wetterverhältnisse zu gewöhnen. Täglich 20 Minuten im Freien reichen aus. Achten Sie ebenso auf einen harmonischen Wechsel zwischen Aktivitäts- und Ruhephasen. Verspannungen verstärken die Beschwerden. Hilfreich sind zum Beispiel Meditation, oder progressive Muskelentspannung.

Regina Modl, Kronen Zeitung

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Montag, 30. November 2020
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