09.07.2020 08:28 |

„C&C“-Gratis-Shooter

„Renegade X“ entfesselt „Tiberian Sun“-Feuersturm

Mit „Renegade X“ gibt es seit einigen Jahren ein Fan-Remake des kultigen „Command & Conquer“-Shooters „Renegade“. Den Namen „Command & Conquer“ dürfen die Entwickler von Totem Arts aus Copyright-Gründen zwar nicht für ihr Gratis-Game nutzen, das auf der Unreal Engine basierende Multiplayer-Spiel lässt aber auch so keinen Zweifel an seinen Wurzeln. Mit „Firestorm“ wurde nun ein großes Update angekündigt, das die Schlachten aus „Command & Conquer: Tiberian Sun“ ins Spiel bringt.

Im Trailer oben gibt es einen Vorgeschmack auf die neuen Einheiten zu sehen, welche die Entwickler Totem Arts im Herbst ins Spiel einbauen wollen. Im Entwicklervideo verraten sie außerdem, vor welchen Schwierigkeiten sie bei der Entwicklung der kommenden Erweiterung standen.

„Renegade“ war beliebt, bekam aber nie Nachfolger
„Command & Conquer: Renegade“ erschien 2002 für den PC und war das erste Spiel, in dem man in Ego-Perspektive auf den in der Strategiespiel-Reihe nur von oben zu sehenden „Command & Conquer“-Schlachtfeldern kämpfen konnte. Obwohl der Shooter eine treue Fanbasis hat, wurde nie ein Nachfolger veröffentlicht. Eine Lücke, die „Renegade X“ füllen will.

„Renegade X“ bietet auch jetzt schon launige Matches
In der aktuellen Version von „Renegade X“, die nach jahrelanger Betaphase 2018 fertig wurde, können die Spieler sich bereits auf „Command & Conquer“-Schlachtfelder stürzen, wie sie im allerersten Teil der kultigen Westwood-Strategiespielreihe zu sehen waren. Mit „Firestorm“ will man künftig noch mehr Abwechslung bieten.

Fans freuen sich auch auf „Earthbreakers“
2020 verspricht, ein gutes Jahr für „Renegade“-Fans zu werden. Neben dem „Firestorm“-Update für „Renegade X“ steht immerhin noch ein zweiter spiritueller Nachfolger für den Kult-Shooter ins Haus: Die Petroglyph Studios, wo viele ehemalige „Command & Conquer“-Entwickler untergekommen sind, arbeiten mit „Earthbreakers“ - siehe Video - an einem ganz ähnlichen Projekt. Auch hier soll es verschiedene Soldatenklassen, steuerbare Fahrzeuge und einnehmbare Gebäude geben. Es soll auch etwas Basisbau enthalten sein, zum Beispiel in Form von Verteidigungsanlagen.

Dominik Erlinger
Dominik Erlinger
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