29.01.2020 10:34 |

Überraschung!

Lindsey Vonn ist Lugners Opernballgast 2020

Der Opernball kann kommen! Richard Lugner hat am Mittwoch in der Lugner City bekannt gegeben, dass er am 20. Februar von Lindsey Vonn zum Wiener Opernball begleitet wird. Die 35-Jährige ist die erfolgreichste Skirennläuferin der Weltcupgeschichte. Sie gewann 82 Weltcuprennen in allen Disziplinen und trat im Februar 2019 bei der Ski-WM in Aare zurück. 

Ausgewählt hat Lugner seinen Stargast, weil die Sportlerin sehr gut Deutsch spricht, erklärte er bei der Pressekonferenz. Dass es keine Schauspielerin geworden sei, erklärte Lugner damit, dass „er im Gemüsegarten der schönen Frauen wildert“. 

„Hat lauter kräftige Männer“
Getroffen hat er die US-amerikanische Skirennläuferin noch nicht. „Sie ist die berühmteste Skifahrerin, die es je gegegeben hat“, freut sich Lugner aber über seinen Coup. Auch, dass sie ihrem Verlobten den Heiratsantrag gemacht hat, findet er großartig. Avancen will er ihr keine machen. „Die Lindsey Vonn hat lauter kräftige Männer, nicht so Zniachtln, wie ich bin“, bewundert er seinen Gast. 

Lindsey Vonn gehört zu den besten Athletinnen des alpinen Skisports. Sie ist Olympiasiegerin in der Abfahrt und gewann bei Weltmeisterschaften zweimal Gold, dreimal Silber und dreimal Bronze. Mit insgesamt 82 Erfolgen ist sie die erfolgreichste Skirennläuferin der Weltcupgeschichte.

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Die Lindsey Vonn hat lauter kräftige Männer, nicht so Zniachtln, wie ich bin.

Richard Lugner

Privatleben macht Schlagzeilen
Nicht nur mit ihren sportlichen Erfolgen sorgte Vonn für Schlagzeilen, sondern auch mit ihrem Privatleben. Nach der Scheidung von ihrem Ehemann Thomas Vonn war die 35-Jährige mit Profi-Golfer Tiger Woods liiert. Seit März 2018 ist Vonn in einer Beziehung mit dem Eishockeyspieler P. K. Subban. Subban und Vonn gaben im August 2019 ihre Verlobung bekannt.

Dass ihre Hochzeit im Sommer stattfinden wird, verriet sie am Wochenende am Rande der Hahnenkammrennen im Interview mit krone.tv. Nach Wien begleitet wird Vonn aber nicht von ihrem Verlobten, sondern von ihrer Schwester und Managerin.

Athletin folgt auf „The Body“
Im Vorjahr marschierte der 87-jährige Einkaufstempel-Betreiber mit Supermodel Elle Macpherson ins Staatsopernhaus am Ring. Vor zwei Jahren hatte der nimmer müde Opernballgänger Schauspielerin Melanie Griffith engagiert, um für Glanz in seiner Loge zu sorgen. Im Jahr davor begleitete die US-Schauspielerin Goldie Hawn Lugner als Stargast. Diese ließ es sich nicht nehmen, Wiener Schnitzel und Sachertorte zu verköstigen. 

Schon Pläne für 2022
Richard Lugner gehört seit Jahrzehnten zum Opernball wie der Walzer. Seit 1992 holt er einen internationalen Star nach Wien, um mit ihm zum Opernball zu gehen. Das soll noch viele Jahre so bleiben. Wie er Anfang des Jahres verriet, hat er bereits für 2021 einen Gast. „Selbst für 2022 habe ich auch seit Kurzem eine Idee, wen ich einladen möchte“, so Lugner.

Lugner begrüßte unter anderem Paris Hilton, Kim Kardashian, Nicollette Sheridan, Jacqueline Bisset, Nadja Abd el Farrag, Elisabetta Canalis, Ivana Trump, Karima „Ruby“ el-Mahroug, Sarah Ferguson und Grace Jones in seiner Loge. Letztere sorgte für einen Skandal, als sie 1996 im entlegensten Teil der Loge mit ihrem Begleiter der Fleischeslust fröhnte. Sophia Loren im Jahr 1995 war Lugners dezidierter Lieblingsgast. „Sie war halt eine echte Dame“, schwärmte der Society-Löwe. 

„Echter Albtraum“ für Kardashian
Die größten Coups des Baumeisters waren aber zweifellos Pamela Anderson (2003), Paris Hilton (2007) und Kim Kardashian (2014). Besonders Kardashian brachte den Baumeister aber aus dem seelischen Gleichgewicht: Die Amerikanerin war mit eigenem TV-Team angereist und ließ das Rahmenprogramm rund um den Ball regelmäßig platzen. „Es war eine Schweinerei“, ärgerte sich Lugner. Aber auch Kardashian sprach im Nachhinein von einem „echten Albtraum“. 

Den größten Ärger verursachte der Baumeister, als er 2011 die Italienerin Ruby Rubacuori holte, die gerade in eine Sexaffäre rund um den italienischen Ex-Premierminister Silvio Berlusconi involviert war. Der diplomatische Fauxpas brachte die damalige Organisatorin Desiree Treichl-Stürgkh derartig in Rage, dass sie dem Baumeister keine Loge mehr geben wollte.

Regentschaft der Königin der Nacht
Der 64. Wiener Opernball am 20. Februar steht ganz unter der Regentschaft der Königin der Nacht. Gemäß ihrem Konzept „Alles Oper“ hat Organisatorin Maria Großbauer die gefährlich-glanzvolle Figur aus der Oper „Die Zauberflöte“ von Wolfgang Amadeus Mozart in den Mittelpunkt gerückt.

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