Mi, 20. März 2019
13.03.2019 17:37

Nach Sturz in Andorra

Hütter wieder an Knie und Schulter verletzt

Was für ein Pech! Beim letzten Rennen der Saison stürzte Conny Hütter, die erst kürzlich ihr Comeback feierte. Die Steirerin verlor in Soldeu schon kurz nach dem Start die Kontrolle, und stürzte ins Fangnetz, musste medizinisch versorgt werden. Sie hatte sichtlich Mühe vom Boden aufzustehen. Laut ÖSV-Auskunft besthet der Verdacht auf eine Innenbandverletzung im Knie. Die Steirerin wird am Donnerstag mit der Air Ambulance nach Österreich geflogen und dort einer MRI-Untersuchung unterzogen.

Skirennläuferin Cornelia Hütter hat sich am Mittwoch im Sturz bei der Weltcup-Abfahrt in Soldeu/Andorra eine Schulterluxation und eine noch nicht nähere definierte Knieverletzung zugezogen, beides auf der linken Seite. Die Steirerin wird zu näheren Untersuchungen nach Innsbruck geflogen, das gab der ÖSV bekannt.

Pechvogel
Im APA-Gespräch hatte sich Hütter am Dienstag als „Teilzeitskifahrerin“ bezeichnet. „Ich war zweimal in der Saison verletzt. Ich bin stolz, dass ich mich zweimal zurückgekämpft habe.“ Das nun erfolgte dritte Comeback ging für sie bitter zu Ende, eine weitere längere Pause droht. Zum ersten Mal musste die 26-Jährige Mitte Dezember eine mehrwöchige Pause einlegen, eine MRI-Untersuchung hatte eine Knorpelfraktur an der rechten Oberschenkelrolle ergeben. Zum zweiten Mal dann nach der Abfahrt in Garmisch. Hütter zog sich bei einem Sturz einen Innenbandeinriss im rechten Knie, sowie einen Muskelfaserriss in der linken Wade zu und verpasste die WM in Aare.

Schwarze Serie
Damit hat das Weltcupfinale bisher drei verletzte Skirennläuferinnen gefordert. Im Training am Montag hatte es die Schweizerin Lara Gut-Behrami (Rückenprellungen, Fußverletzung) erwischt, in jenem am Dienstag die Norwegerin Ragnhild Mowinckel (Kreuzbandriss, Meniskusverletzung).

Aus dem österreichischen Damen-Team verletzten sich kurz vor oder während der Saison weiters bereits Anna Veith, Katharina Gallhuber, Stephanie Brunner, Christine Scheyer sowie Elisabeth Kappaurer, Sabrina Maier und Rosina Schneeberger.

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