Leser könnten die Werke entweder direkt bei Google oder bei anderen Online-Anbietern wie Barnesandnoble erwerben. Google werde die Bücher nur anbieten und für die Internet-Suche vorbereiten. "Wir sind nicht an einem bestimmten E-Reader oder irgendeiner Art von Lesegerät interessiert", sagte der für strategische Partnerschaften zuständige Google-Direktor Tom Turvey vor Journalisten.
Erst vor einer Woche hatte Amazon angekündigt, sein Kindle-Gerät in 100 Ländern außerhalb der USA einzuführen. Damit will das Unternehmen seine führende Stellung in dem kleinen, aber schnell wachsenden Markt für elektronische Bücher ausbauen, auf dem es unter anderem mit dem japanischen Elektronikriesen Sony konkurriert.
Der Technologieforscher Forrester schätzt, dass in den USA nach einer Million im Vorjahr heuer rund drei Millionen elektronische Bücher verkauft werden. Für den Aufschwung sorgten niedrigere Preise, mehr Inhalte und eine verbesserte Verteilung.









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