Do, 26. April 2018

Stadtentwicklung

24.03.2017 11:59

So will US-Expertin Wien besser machen

Wie können öffentliche und private Interessen bei der Stadtentwicklung unter einen Hut gebracht werden? Wie geht Wien mit dieser Problematik um? Diesen und ähnlichen Fragen geht nun ein Semester lang die Stadtentwicklungsexpertin Elizabeth Strom im Rahmen einer Gastprofessur an der WU Wien nach.

"Wien ist eine ideale Stadt für meine Forschung: Wachstum und Erhaltung sind ausbalanciert, die Lebensqualität ist hoch, und die Kosten sind im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten für eine große Gruppe an Menschen erschwinglich. Als Forscherin, die sich mit Stadtpolitik und -planung beschäftigt, wollte ich sowohl die Erfolge als auch die Herausforderungen Wiens in diesem Bereich besser verstehen", so Elizabeth Strom. Die Forscherin von der University of South Florida ist derzeit am WU-Department für Sozioökonomie Inhaberin des "Fulbright-WU Vienna University of Economics and Business Visiting Professor"-Lehrstuhls.

Die US-Amerikanerin hat sich auf das Thema Stadtentwicklung spezialisiert und wird sich an der Wirtschaftsuniversität vor allem mit den wichtigsten Entwicklungsknotenpunkten der Stadt, wie zum Beispiel dem Viertel Zwei in der Nähe der WU oder der Universität selbst beschäftigen, um zu verstehen, wie gemeinsame oder konträre Interessen des öffentlichen und privaten Sektors bei der Stadtgestaltung in Interaktion miteinander stehen.

Zuvor hatte Elizabeth Strom bereits ähnliche Forschungsarbeiten in US-Städten und in Berlin durchgeführt. Daher wird es auch möglich sein, vergleichende Schlussfolgerungen zu ziehen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich neben der Stadtpolitik und -entwicklung auch mit der Revitalisierung von Städten oder gemeinnützigem Engagement.

 krone.at
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