Belustigend las ich, als Humorist, die zwei Seiten lange Geschichte von Waltraud (vormals Walter) P., die eine Strafe im Frauengefängnis in einer Mehrbettzelle absitzen und -liegen will. Die bebilderte Story zeigt keinerlei äußeren weibliche Attribute der nunmehrigen Frau. Mitarbeiter der Pensionsversicherungsanstalt hatten trotzdem schnell reagiert und Waltraud einen Bescheid zugestellt, dass sie nun vier Jahre früher in Pension gehen kann. Was für eine Riesen-Gaudi im Operettenstaat Österreich! Nebenbei bemerkt, gab es im Jahr 1970 gerade mal 8400 gesetzliche Verordnungen. Heutzutage sind es aufgeblähte 84.000! Gratuliere Waltraud P. (mit einer Frau verheiratet, zwei Kinder), dass sie trotzdem ein Schlupfloch gefunden hat, um ihre Männlichkeit ad acta zu legen und dadurch ins Frauengefängnis zu gelangen! Nahezu ein Klamauk, wie der Kinofilm „Unsere tollen Tanten“ aus den 1960 Jahren mit, unter anderen, Gunther Philipp, Udo Jürgens, Gus Backus...
Haribert Isepp, Spittal an der Drau
Erschienen am Mo, 6.10.2025
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