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Im Krieg traumatisiert

„Man sollte die Retter nicht so alleine lassen“

Oberösterreich
20.10.2026 05:00

Ein Linzer Rettungssanitäter war im Kriegsgebiet im Hilfseinsatz. Er kam traumatisiert zurück, hatte Beschuss erlebt, furchtbare Dinge gesehen. Das Erlebte belastet das Leben des 49-Jährigen nachhaltig, er kann nicht mehr arbeiten gehen. Und jetzt ringt er um die Anerkennung seines Leidens – es trifft auch viele andere Helfer – als Berufskrankheit.

Die Laufbahn von Jürgen Donko im Rettungswesen begann wie viele andere: „Als Jugendlicher bin ich zu einem Unfall gekommen. Der Lenker wurde aus dem brennenden Wrack befreit. Dann lag er da, aber niemand wusste, was tun. Das wollte ich nie wieder erleben und bin zum Roten Kreuz gegangen“, schildert der Linzer (49).

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