Die Fortführung des Pilotprojekts „Home-Treatment“ im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Tirol wird auf weitere zwei Jahre erweitert. Gleichzeitig wird die Anzahl der Plätze von bisher zehn auf zwölf erhöht.
Dafür investiert das Land Tirol und die Sozialversicherung insgesamt rund zwei Millionen Euro. Beim „Home-Treatment“ werden junge Menschen mit psychischer Erkrankung über mehrere Monate von mobilen Versorgungsteams in ihrem vertrauten häuslichen Umfeld betreut. „Diese Behandlungsform entlastet die Betroffenen und ihre Familien und kann stationäre Aufenthalte vermeiden oder verkürzen“, sagt Gesundheitslandesrätin Cornelia Hagele.
Die Behandlung wird individuell auf die Bedürfnisse der jungen Patienten abgestimmt und bindet auch deren Familien ein. Seit 2023 wurden so bereits 95 Patienten begleitet.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.