Huch! Bei diesem pikanten Fan-Angebot war Vanessa Mai kurz sprachlos. Wofür der Anhänger der feschen Schlagersängerin 1000 Euro geboten hat? Das verriet die 34-Jährige jetzt in ihrem Podcast „Schön laut“.
Mai erzählte von der skurrilen Anfrage in ihrem Podcast, den sie gemeinsam mit Moderatorin Lola Weippert moderiert. „Du, ich kann jetzt richtig Geld machen“, berichtete Mai.
„Oh mein Gott, es ist so schlimm“
Anschließend schilderte sie, was der unbekannte Absender von ihr wollte: „Mir hat einer geschrieben, ob er für 1000 Euro meinen getragenen String haben kann.“ Ihre Reaktion auf die Nachricht fiel eindeutig aus. „Oh mein Gott, es ist so schlimm“, kommentierte die Schlager-Beauty. Das Angebot habe sie natürlich nicht angenommen, lachte Mai.
In diesem Ausschnitt ihres Podcasts plaudert Vanessa Mai über das unmoralische Angebot – und noch mehr:
Dass manche Fans ihre Bühnenoutfits offenbar auf eine sehr persönliche Weise interpretieren, scheint die Sängerin zu überraschen. Für Mai steht bei ihrer Kleidung vor allem der modische Aspekt im Vordergrund.
Auch wenn unter einem glitzernden Bühnenkostüm ein Tanga seitlich hervorblitzt, verfolgt sie damit nicht unbedingt eine erotische Absicht, unterstrich sie jetzt. Was für andere besonders freizügig wirken mag, betrachtet sie vielmehr als Teil ihres individuellen Looks.
Mitglied im „Mile High Club“?
Auch Mais Podcast-Partnerin Lola Weippert steuerte eine persönliche Geschichte bei. Die 30-Jährige deutete an, dass sie bereits Erfahrungen mit dem sogenannten „Mile High Club“ gesammelt habe. Der Ausdruck bezeichnet Menschen, die während eines Fluges Sex hatten.
Einzelheiten zu diesem Erlebnis wollte die Moderatorin jedoch nicht verraten. Stattdessen erinnerte sie sich an eine andere Situation an Bord eines Flugzeugs: In der Business-Class habe sie es sich gemeinsam mit einem Mann auf einem Sitz bequem gemacht. Die beiden kuschelten miteinander, bis das Bordpersonal sie offenbar darauf aufmerksam machte, dass ihr Verhalten nicht erwünscht sei.
„Mich kickt das nicht so“
Vanessa Mai kann solchen Situationen ohnehin wenig abgewinnen. Die Musikerin leidet unter Flugangst und konzentriert sich während einer Reise lieber darauf, sich abzulenken. Essen helfe ihr dabei, die Zeit an Bord angenehmer zu gestalten. Auch außergewöhnliche Orte für romantische Stunden lösen bei ihr offenbar keinen besonderen Reiz aus.
Auf die Frage nach solchen Erfahrungen erklärte sie gegenüber Weippert: „Mich kickt das nicht so.“ Sie sei in dieser Hinsicht eher pragmatisch eingestellt.
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