Seit drei Jahrzehnten wird an der Hochschule St. Pölten auf Bildung, Forschung, Innovation und gesellschaftliches Engagement gesetzt – sehr erfolgreich, wie die Entwicklung zeigt.
Von der regionalen Bildungsinitiative zur europäischen Hochschule – die vergangenen 30 Jahre waren für die heutige USTP – University of Applied Sciences St. Pölten geprägt von Entwicklungen. In drei Jahrzehnten wurden Impulse für die Bildung gesetzt, Innovationen geschaffen und gesellschaftliche Verantwortung übernommen. Was 1996 mit einem Studiengang und rund 60 Studierenden in der ehemaligen Glanzstoffvilla in der Herzogenburger Straße begann, hat sich mittlerweile als wachstumsstarke und zukunftsorientierte Hochschule etabliert. Und ebensolange kann man an der Hochschule „Telekommunikation und Medien“ studieren.
Große Bedeutung für die Region
„Die Geschichte der Hochschule St. Pölten zeigt eindrucksvoll: Was vor 30 Jahren klein begonnen hat, ist heute ein international vernetzter Hochschulstandort mit großer Bedeutung für die Region. Als leitende Hochschule der „European University Alliance E³UDRES²“ bringt sie österreichische Hochschulkompetenz aktiv in Europa ein“, gratulierte Ministerin Eva-Maria Holzleitner beim feierlichen Festakt zum Jubiläum.
Bildung, Forschung, Innovation & gesellschaftliches Engagement verbinden wir mit sozialen, ökologischen, technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen.
Hannes Raffaseder und Johann Haag, Geschäftsführer USTP
Entwicklung der Landeshauptstadt geprägt
Für Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bringt die USTP junge Talente nach St. Pölten, sie stärke Innovation und Forschung und sei ein wichtiger Partner für Wirtschaft und Gesellschaft. „Kaum eine Institution hat die Entwicklung unserer Stadt seit der Hauptstadtwerdung vor 40 Jahren so geprägt wie die USTP“, lobte Bürgermeister Matthias Stadler. Nun geht es in die Zukunft – mit KI-Reallabor oder dem Europacampus Hainburg.
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