Oberösterreich investiert Millionen in neue MRT-Geräte. Trotzdem müssen Patienten hierzulande deutlich länger auf einen Untersuchungstermin warten als im Rest Österreichs. Ein renommierter Gesundheitsökonom erklärt im Gespräch mit der „Krone“, woran das liegt. Seine Kritik an der Organisation der medizinischen Versorgung fällt deutlich aus.
Notfälle sind natürlich ausgenommen, aber viele kennen die Situation: Wird eine MRT-Untersuchung benötigt, kann das dauern. Eine aktuelle Erhebung zeigt: Während österreichweit Patienten 20 Tage auf einen Termin warten, sind es in Oberösterreich bereits 30 Tage – fünf mehr als noch im Vorjahr. Und das, obwohl Millionen Euro in neue Geräte investiert werden.
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