Erst trüb und nass, dann lugt die Sonne hervor: Während der Osten und Südosten noch letzte Regentropfen abbekommen, lockert es von Westen her immer mehr auf. In der Nacht heißt es aber warm einpacken – die Temperaturen rasseln mancherorts auf nur vier Grad hinunter!
Nachdem sich der Westen und Norden heute oft unter einer grauen Wolkendecke versteckten und immer wieder ein paar Regentropfen vom Himmel fielen, heißt es am Abend langsam Aufatmen. Die Regenfront zieht über den Osten und Südosten hinweg und verabschiedet sich allmählich aus dem Land.
Anfangs muss dort zwar noch verbreitet mit Regen gerechnet werden, doch von Westen her reißen die Wolken immer öfter auf. Besonders in Vorarlberg darf man auf freundlichere Abschnitte hoffen.
Schneefallgrenze sinkt auf 1500 bis 1800 Meter
Ganz so schnell gibt der Herbst allerdings nicht überall Ruhe: Entlang der Alpennordseite halten sich die Wolken im Bergland hartnäckig, dazu sind auch später noch einzelne Regenschauer möglich. Und oben auf den Bergen wird es winterlich frisch: Die Schneefallgrenze sinkt auf 1500 bis 1800 Meter.
In der Nacht wird es dann empfindlich kühl! Bei Tiefstwerten zwischen drei und elf Grad heißt es vielerorts: Fenster zu und Decke her! Vor allem im Osten legt auch der Wind noch etwas zu. Dort kann er zeitweise mäßig, in exponierten Lagen sogar lebhaft wehen. Sonst geht es in der Nacht überwiegend windschwach zu.
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Wer am Sonntag auf einen goldenen Herbsttag hofft, darf sich vor allem im Osten und Süden auf längere sonnige Phasen freuen. An der Alpennordseite und im Norden bleiben die Wolken dagegen hartnäckiger. Dazu können Quellwolken immer wieder Regenschauer bringen. Auch im Süden sind gegen Abend einzelne Schauer möglich.
Die Temperaturen erreichen erneut 13 bis 20 Grad, am wärmsten wird es voraussichtlich im Südosten. Der Westwind kann im nördlichen Alpenvorland und im Osten zeitweise kräftig auffrischen.
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