10 Jahre MedAustron

Wo Hightech auf Hoffnung gegen Krebs trifft

Niederösterreich
10.10.2026 14:00

Bereits 3700 Menschen wurden bei MedAustron in Wiener Neustadt gegen Krebs behandelt. Am Freitag wurde das 10-jährige Bestehen in den Kasematten gefeiert.  

Unter dem Motto „Zehn Jahre Zukunft. Zehn Jahre Hoffnung“ wurde das Jubiläum in den Kasematten Wiener Neustadt am Freitag groß gefeiert. Im Mittelpunkt standen dabei nicht Technik und Forschung, sondern jene Menschen, für die MedAustron geschaffen wurde: die Patienten.

Patienten berichten von ihren Erfahrungen
Silvia Einrieder und János Gal berichteten über ihre Erfahrung und ihre Heilung durch MedAustron. Und auch der ärztliche Direktor und Geschäftsführer Eugen Hug sowie Geschäftsführer Alfred Zens blickten auf die letzten zehn Jahre zurück. „Der erste Patient wurde 2016 mit einem Hirntumor behandelt“, erzählt Hug. „Und er ist heute noch am Leben“.

MedAustron Geschäftsführer Alfred Zens (li.) und der ärztliche Direktor Eugen B. Hug deponieren ...
MedAustron Geschäftsführer Alfred Zens (li.) und der ärztliche Direktor Eugen B. Hug deponieren ihre Wünsche für die nächsten Jahre in eine Zeitkapsel.(Bild: Doris Seebacher)
Die ehemalige Patientin Silvia Elnrieder sowie der ehemalige Patient Dr. János Gál berichten ...
Die ehemalige Patientin Silvia Elnrieder sowie der ehemalige Patient Dr. János Gál berichten über ihre guten Erfahrungen während ihrer Behandlung.(Bild: Doris Seebacher)
Geschäftsführer Alfred Zens, Bürgermeister Klaus Schneeberger, ärztlicher Direktor Eugen B. Hug, ...
Geschäftsführer Alfred Zens, Bürgermeister Klaus Schneeberger, ärztlicher Direktor Eugen B. Hug, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, ehemalige Patientin Silvia Elnrieder, Bundeskanzler Christian Stocker und der ehemalige Patient Dr. János Gál(Bild: Baldauf)

Bis 2031 soll Ausbau fertig sein
Heute zählt MedAustron zu den modernsten Zentren für Ionentherapie in Europa. Diese ermöglicht eine hochpräzise und individuell abgestimmte Krebsbehandlung. 3700 Patienten aus aller Welt – sogar aus Australien – konnten seit der Inbetriebnahme behandelt werden, darunter auch 576 Kinder. Und die Reise geht weiter: Mit einem geplanten Zubau und einer zweiten, kompakten Beschleunigeranlage sollen künftig noch mehr Menschen behandelt und neue Therapiekonzepte erforscht werden.

Erfolgsgeschichte MedAustron
„Wir haben damals an eine Idee geglaubt, die heute tausenden Krebspatienten neue Hoffnung schenkt.“, so Wiener Neustadts Bürgermeister Klaus Schneeberger. „Es sind Unternehmen wie MedAustron, die durch Innovation, Forschung und Unternehmergeist Österreich in der Welt sichtbar machen“, erklärt Bundeskanzler Christian Stocker. „Hier in Wiener Neustadt bieten wir Behandlungsmöglichkeiten, die es weltweit nur an ganz wenigen Orten gibt, und forschen gleichzeitig daran, Krebs künftig noch besser behandeln zu können“, sagt auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. 

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Schon bald erwartet Sie auf krone.at ein rundum erneuerter Forenbereich mit vielen neuen Features! Mehr Informationen finden Sie hier.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Niederösterreich

krone.tv

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung