Britney Spears hat in eine Entzugsklinik eingecheckt. Aber offenbar nicht ganz so freiwillig, wie zunächst angenommen. Denn wie das „People“-Magazin nun berichtete, hätten ihre Söhne die Sängerin regelrecht dazu drängen müssen, diesen Schritt zu gehen.
Laut des US-Promi-Magazins hätten Sean Preston (20) und Jayden James (19) eine entscheidende Rolle dabei gespielt, dass Britney Spears sich Wochen nach ihrer Festnahme wegen des Verdachts auf Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss nun in einer Entzugsklinik helfen lässt.
„Panische Angst vor dem Gefängnis“
„Sie war nach ihrer Festnahme völlig aufgelöst und erschüttert“, verriet ein Insider. „Sie hat panische Angst vor dem Gefängnis. Es hat Wochen gedauert, bis sie begriffen hat, dass ein Entzug die beste Lösung ist.“
Ihr Team habe versucht, die ehemalige „Pop-Prinzessin“ zu einer Therapie zu drängen, doch vorerst ohne Erfolg. „Die Menschen in ihrem Umfeld sorgen sich sehr um sie und versuchen ständig, sie zu unterstützen, aber es ist nicht einfach. Seit der Festnahme gibt es viele Sorgen.“
Söhne fanden „klare Worte“
Ausschlaggebend seien schließlich Britneys Söhne gewesen, plauderte die anonyme Quelle weiter aus. „Ihre Söhne haben maßgeblich dazu beigetragen, dass sie sich in die Entzugsklinik begeben hat. Sie haben ihr gegenüber klare Worte gefunden. Sie wollen einfach nur, dass sie wieder gesund wird.“
Wie ein Insider der „Daily Mail“ berichtete, hätten Sean Preston und Jayden James ein Ultimatum gestellt: „Mom, du musst gehen, wenn du willst, dass wir weiterhin dabei sind.“ Ein Weckruf für Britney, die daraufhin endlich eingelenkt habe.
Ende der Vormundschaft ist Segen und Fluch
Bereits am Wochenende begab sich Spears in einer Klinik in Behandlung – nicht, ohne sich noch einmal halb nackt auf Instagram beim Tanzen zu präsentieren. Ein Video von vielen, das in den letzten Wochen und Monaten dafür sorgte, dass sich Fans und Freunde um die Sängerin, die sich vor rund fünf Jahren von der 13 Jahre langen Vormundschaft ihres Vaters befreien konnte, sorgten.
„Während der Vormundschaft gab es ein System. Ihr Leben war strukturiert und stabiler. Es gab Leute, die Entscheidungen trafen und dafür sorgten, dass alles in Ordnung blieb“, verriet der Insider nun. „Mit ihrer neu gewonnenen Unabhängigkeit konnte man mehr Instabilität in ihrem Alltag beobachten.“
Nach der Festnahme im März hatte sich Britney Spears ihren Söhnen wieder angenähert und sich auch mit ihrem älteren Sohn Sean Preston wieder versöhnt. Fotos und Videos auf Instagram zeugten von einem gemeinsamen Bootstrip, außerdem soll der 20-Jährige seinem Namen in seinem Instagram-Profil den Nachnamen Spears hinzugefügt haben – ein Zeichen der Verbundenheit mit seiner Mutter.
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