Reichen die Probleme bei Aston Martin etwa so weit, dass der Rennstall gar nicht am Grand Prix von Australien teilnehmen kann? Der Start am Sonntag hängt am seidenen Faden ...
Neben den starken Vibrationen am Lenkrad hat Aston Martin obendrein mit großen Batterie-Problemen zu kämpfen. War das Team mit vier Batterien nach Melbourne gereist, sind jetzt nur noch zwei übrig. „Nach derzeitigem Stand haben wir für den Rest des Wochenendes also noch zwei Stück übrig. Wenn ich mir ansehe, in welchem Maße die Batterien beschädigt werden, dann ist das eine ziemlich beängstigende Ausgangslage“, schlug Teamchef Adrian Newey deshalb nun Alarm.
Kein Ersatz
Auf die Frage eines Journalisten, wieso man nicht einfach frische Batterien aus Japan einfliegen lässt, entgegnete der 67-Jährige: „Das ist leider nicht möglich, denn es gibt keine.“
Fernando Alonso und Lance Stroll bleibt somit nichts anderes übrig, als zu beten. „Natürlich hoffen wir, dass wir den Rest des Wochenendes überstehen mit nur zwei Batterien. Aber konkret sagen lässt sich das nicht. Wir müssen auf das Beste hoffen“, so Newey, dem wohl eine schlaflose Nacht bevorsteht ...
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