Das Team Vorarlberg hat seinen Saisonauftakt beim Giro de Sardegna gut abgeschlossen. „Wir sind gut gerüstet für eine spannende neue Saison“, freute sich Sportdirektor Paul Renger über den Auftritt auf der italienischen Insel.
Das Team Vorarlberg schaut zufrieden auf den Saisonstart beim Giro de Sardegna (It) zurück, wo gestern noch die letzte Etappe über 177 Kilometer von Nouro nach Olbio für die Ländle-Équipe auf dem Programm stand. Da wollten die Vorarlberger noch einmal überraschen – das Vorhaben gelang auch über weite Strecken. „Erst im Finale hat uns dann ein wenig die Abstimmung gefehlt“, berichtete Sportdirektor Paul Renger nach der Zieldurchfahrt in Olbia.
Den Tagessieg holte sich Lokalmatador Davide Donati, dessen Landsmann Filippo Zana verteidigte die Gesamtführung souverän. Neuzugang Giacomo Ballabio (It) war bester Ländle-Fahrer auf Rang 12, gleich dahinter Tobias Nolde an der 18. Stelle. In der Gesamtwertung behielt Ballabio mit 5:12 Minuten Rückstand auf die Spitze Platz 23.
Über allem steht für das Team Vorarlberg die erfreuliche Erkenntnis, dass die erste Standortbestimmung in einem sehr starken Feld mit zahlreichen World Tour-Mannschaften gelungen ist. „Wir haben nach der intensiven Vorbereitung schnell den Tritt gefunden und sind gut gerüstet für eine spannende neue Saison“, meinte der zufriedene Sportchef Renger zum Abschneiden seines Teams beim Auftakt.
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