Posts Volleyballgirls kämpfen ab Freitag im Cup-Final-Four um den ersten großen Triumph in dieser Saison. Dabei setzen die Doublesiegerinnen auch auf die Rückkehr von Jungstar Lia Berger. „Wir sind guter Dinge“, so Boss Karl Hanzl, „wir wissen aber auch, dass Linz richtig stark ist.“
Amtierender Doublesieger. Und jetzt? „Beide Titel zu gewinnen – das ist auch diese Saison unser Ziel“, betont Sokols Volleyball-Boss Karl Hanzl. „Aber wir haben eine starke Linzer Mannschaft vor uns, die ebenso abräumen will.“
Am Wochenende gibt’s im ÖVV-Cup die erste Chance, treffen seine Damen am Freitag (13.30) zum Start des Final-Fours in Amstetten auf Salzburg. „Wir wollen die Leistung vom Liga-Grunddurchgang, wo wir zum Abschluss gerade mit 3:0 gegen sie gewonnen haben, wiederholen und ins Finale.“ Dort würde am Samstag wohl Linz warten (im Halbfinale gegen Trofaiach/Eisenerz). Hanzl: „Die Steelvolleys sind die mit Abstand stärkste Mannschaft, haben sehr gute Legionärinnen und mit Lucia Herdova die wohl beste Angreiferin hierzulande. Sie sind schwer zu bespielen und zu verteidigen.“
Zurück zu Sokol/Post: Nach dem „Abgang“ von Topspielerin Srna Vardjan, die zum zweiten Mal Mutter wird, holten die Wienerinnen (gerade U20-Meisterinnnen) die slowakische Außenangreiferin Katrin Trebichavska. Dazu ist Jungstar Lia Berger in der Halle zurück, die 18-Jährige greift ja vor allem am Beach an. Hanzl: „Lia hat jetzt in der Liga gegen Salzburg ihre erste Partie gespielt, wieder gezeigt, dass sie eine der komplettesten Volleyballerinnen in Österreich ist. Das macht uns unkalkulierbarer.“ Und somit heißer auf das Double.
Waldviertel mit NÖ-Heimvorteil
Bei den Herren heißen die freitägigen Halbfinali in der Amstettner Johann-Pölz-Halle: Aich/Dob gegen Graz und Hartberg gegen Waldviertel. Im Vorjahr triumphierte Hypo Tirol, das sich dann mit Saisonende aus dem Spitzensport zurückziehen sollte, gegen Aich/Dob...
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