Mit Fanny Smith hat sich eine weitere Athletin zu den Olympia-Kritikern dazugesellt. „Vom olympischen Geist spüre ich hier in Livigno leider nichts“, schimpfte die Ski-Crosserin. Man habe ihr und ihren Kontrahentinnen eine Tribüne versprochen, die es jedoch nicht gibt, ärgerte sich die 33-Jährige.
Auch Medaillenzeremonien gibt es für die Ski-Cross-Athletinnen keine – dabei gebe es in Livigno durchaus die Möglichkeit dafür. „Es hat ja sogar eine kleine Bühne, wo man das problemlos hätte durchführen können“, ist Smith ratlos.
Mit ihrer Kritik ist die zweifache Weltmeisterin nicht allein. Neben ihrem Teamkollegen Alex Fiva („Es fühlt sich nicht nach Olympia an“), hatten auch Johannes Lamparter, Marco Odermatt und Linus Straßer bemängelt, es gebe kaum Möglichkeiten, mit den Fans zu interagieren.
Kurs zu langweilig?
Was Smith außerdem ärgert: die Strecke in Livigno. „Sie hat nichts Besonderes. Kaum Schwierigkeiten. Es ist traurig, dass für Olympia ein so einfacher Kurs gebaut wurde“, so die Schweizerin, die Südtirol wohl nicht mit den besten Erinnerungen verlassen wird ...
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