Noch bevor in Los Angeles in der Nacht auf Montag die Grammy Awards verliehen wueden, hatte die Promi-Meute längst aufgedreht. Bei der exklusiven Vorabendgala „Salute To Industry Icons“ im Beverly Hilton feierten Stars und Branchen-Größen schon mal vor – allen voran Heidi Klum.
Das deutsche Supermodel zog in einer knallroten Robe mit tiefem Ausschnitt und hohem Beinschlitz alle Blicke auf sich. Das Kleid von Maria Lucia Hohan ließ wenig Raum für Fantasie und machte klar: Heidi war bereit für die heißeste Musiknacht des Jahres. Die Gala zählte traditionell zu den wichtigsten Society-Events der Grammy-Woche und lockte jedes Jahr die ganz großen Namen nach Beverly Hills.
Sharon lächelt wieder
Für einen besonders bewegenden Moment sorgte Sharon Osbourne. Sechs Monate nach dem Tod ihres Mannes Ozzy Osbourne zeigte sich die 73-Jährige erstmals wieder gut gelaunt auf dem roten Teppich – gestützt von Sohn Jack und Tochter Kelly. Gemeinsam posierte die Familie bei der legendären Pre-Grammy-Gala von Clive Davis.
Sharon trug ein elegantes, figurbetontes schwarzes Kleid mit Paisley-Muster, kombinierte dazu Diamant-Ohrringe und eine schwarze Clutch. Ihre roten Haare trug sie klassisch im glatten Bob. Trotz des schweren Verlusts wirkte sie gefasst und lächelte tapfer in die Kameras. Sohn Jack legte schützend den Arm um seine Mutter, während Kelly in einem schwarzen, langärmligen Kleid mit Goldketten glänzte.
Lamar geht als Favorit in die 68. Grammy Verleihung
Als Favorit bei den wichtigsten Musikpreisen der Welt geht US-Rapper Kendrick Lamar mit neun Nominierungen ins Rennen – darunter auch in den Hauptkategorien Album, Aufnahme und Song des Jahres. Der 38-Jährige hat bereits 22 Grammys in der Tasche. Die begehrten Goldenen Grammophone werden in rund 90 Kategorien vergeben.
Zu den Topanwärtern zählen neben Lamar auch Lady Gaga mit sieben sowie Latin-Star Bad Bunny, Popsängerin Sabrina Carpenter und R&B-Künstler Leon Thomas mit jeweils sechs Gewinnchancen.
Rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy entscheiden über die Preisträgerinnen und Preisträger. Nicht nominiert ist dieses Mal die „Königin der Grammys„, die US-Sängerin Beyoncé. Mit 35 Trophäen auf der Habenseite muss sie sich aber trotzdem keine Sorgen machen, vom Thron gestoßen zu werden.
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