Sie war Richard Lugners letzte First Lady: Simone Lugner ist bis heute aus der Society nicht wegzudenken. Und kommt der Opernball (heuer am 12. Februar), dann geht man eigentlich automatisch davon aus, dass die attraktive Blondine dort sein wird. Wird sie aber nicht, wie sie der „Krone“ sagt.
In zwei Wochen findet der Opernball statt! Dementsprechend gehen die Wogen bereits hoch. Ständig werden neue Namen genannt, wenn es um die Gästeliste geht. Und noch bevor Jacqueline und Leo Lugner den Namen ihres heurigen Gastes verkünden, sprechen wir mit Simone Lugner. Die Witwe und letzte Ehefrau von Richard „Mörtel“ Lugner war letztes Jahr auch am Ball. Das wird heuer aber nicht so sein.
Keine unbändige Lust
„Stand heute kann ich Ihnen sagen, dass ich nicht beim Opernball sein werde“, erzählt sie im Interview mit der „Krone“. Und wenn man der Frau zwischen den Zeilen genau zuhört, dann klingt es auch nicht so, als ob sie gänzlich unbändige Lust auf dieses Tanzvergnügen hätte. Eher schon fast das Gegenteil, wie wir lernen.
„Es hat sich bis dato einfach nicht ergeben“, sagt die Blondine, die letztes Jahr beim Staatsgewalze einer Traumrobe in Blau die Blicke auf sich zog. Es klingt alles übrigens auch nicht so, als ob Lugner „beleidigt“, oder gar traurig wäre. Im Gegenteil, denn im Gespräch eröffnet sie uns: „Ich habe die Faszination Opernball nie ganz verstanden, mit einem Star dorthin zu gehen. Wenn, dann würde ich normal mir das anschauen wollen“, macht sie ihren Standpunkt klar.
Aber heuer stellt sich die Frage ja ohnehin nicht, oder sieht sie sich das Balzen und Walzen etwa im Fernsehen an? „Nein, auch das habe ich nicht geplant, aber es könnte sein, dass ich dazu etwas vielleicht im Fernsehen sage...“ Simone Lugner als Kommentatorin oder Moderatorin beim Opernball? Wir trauen dieser Frau einfach alles zu!
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