Ab Montag

Leser finden neue Namen für Stationen „unnötig“

Wien
29.01.2026 16:00
Porträt von Wien Krone
Von Wien Krone

Die Umbenennung von 37 Bus- und Straßenbahnstationen löst bei „Krone“-Lesern überwiegend Unverständnis aus. So mancher kann den neuen Namen auch etwas abgewinnen.   

Nur „auf den Kopf greifen“ kann sich ein „Krone“-Leser wegen der Ankündigung der Wiener Linien, gleich 37 Bus- und Straßenbahnstationen ab 2. Februar umbenennen zu wollen. 

Während das Öffi-Jahresticket teurer wird, müsse man nun Fahrpläne und Tondurchsagen ändern. Dass man dafür finanzielle Ressourcen aufwende, sei nicht verständlich, so der Tenor. 

 „Dafür wird die Gebührenerhöhung verschwendet“, fragt sich da eine Leserin. Für sie seien die neuen Namen für Stationen eher „verwirrend“. Die bisherigen Namen hätten gut funktioniert. „Unnötig“, so die knappe Bilanz. 

Manche sind den Umbenennungen gegenüber schon positiver gestimmt. „Das ist aus meiner Sicht kein Unsinn, sondern viel besser weil eindeutiger“, schreibt ein Leser. 

Verständliches Öffi-Netz als Ziel
Das ist auch die Intendenz der Wiener Linien mit der Aktion. Man wolle für Fahrgäste Klarheit schaffen, damit sie einfacher an ihr Ziel kommen. Änderungen von Haltestellen-Namen führe man ständig durch. Nun eben auf einmal, heißt es.  

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