Gleich zwei Großbaustellen gibt es derzeit bei der Polizei in Oberösterreich. Eine muss jetzt Innenminister Gerhard Karner lösen. Die Entscheidung, wer nach Professor Rudolf Keplinger am Sessel des Landespolizei-Vizedirektors Platz nehmen darf, ist jetzt Chefsache.
Nachdem sich bekanntlich Landespolizeichef Andreas Pilsl für Karoline Stumptner, die Belegschaftsvertretung aber einstimmig für Günter Tischlinger ausgesprochen hatten, wurde der Zentralausschuss in Wien zu Rate gezogen. Und dieser votierte auch für den aktuellen Personalchef, der schon bei der vorigen Wahl von der Belegschaftsvertretung den Vorzug gegenüber Keplinger erhalten hatte, aber dann im Ministerentscheid unterlag.
Aufregung um Umstrukturierung
Und die zweite Aufregung dreht sich um das neue Dienstzeitmanagement: Durch Umstrukturierung der Plandienststunden würden Polizisten zumindest 400 Euro netto pro Monat verlieren. Alle drei Gewerkschaftsfraktionen protestieren dagegen.
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