87-Jährige erstickt

Killer in Wiener Heim hinterlässt Grusel-Botschaft

Wien
23.01.2026 12:34

Mord mit Gänsehaut-Faktor! Der Killer einer 87-Jährigen in einer Luxus-Seniorenresidenz im Wiener Nobelbezirk Döbling hinterließ eine mysteriöse Grusel-Botschaft an der Leiche. Die Pensionistin wurde in ihrem Zimmer erstickt, ein Schmuckstück war noch in den Hals gestopft. Jetzt fahnden die Mordermittler nach dem letzten Besucher ...

Der Schock in der Park Residenz Döbling sitzt noch immer tief. Wie berichtet, ist die 87-jährige Heimbewohnerin die dritte Tote in einer mysteriösen Serie in der Luxusresidenz mit 2000 Euro aufwärts für die kleinste Wohnung (30 Quadratmeter) mit Betreuung.

Während in den beiden anderen Sterbefällen vor sieben Jahren – trotz Vorwürfen von Angehörigen – nicht mehr ermittelt wird, fahndet die Mordgruppe des Landeskriminalamtes Wien seit Mittwochabend nach einem Killer. Da die Leiche beim Fund durch Pfleger mitten am helllichten Tag keine äußerlichen Spuren aufwies, wurde das Gewaltverbrechen fast übersehen.

Keine äußeren Gewaltspuren, Mord fast übersehen
Doch die aufmerksamen Ermittler veranlassten eine Obduktion. Und nach der gerichtsmedizinischen Untersuchung war klar: Die 87-Jährige wurde grausam erstickt. In den Hals der älteren Dame war zudem noch ein Schmuckstück – ein Ring – gestopft worden. Möglicherweise als düstere Botschaft: „Ersticke an deinem Geld“, wie ein Insider formuliert.

(Bild: Imre Antal)

Dieses Detail würde für ein höchstpersönliches Motiv sprechen. Tatsächlich wird der Familien- und Angehörigenkreis der ermordeten Pensionistin jetzt genau unter die Lupe genommen. Möglich ist aber auch ein sadistischer Täter, der es auf die Wertgegenstände abgesehen hatte.

Security vor Residenz, Kontrollen
Denn bisher saß nur ein gelangweilter Portier am Empfang, Fremde konnten also eher problemlos in das Heim. Erst seit dem Schock-Fund steht private Security vor der Luxusresidenz und Besucher werden genau kontrolliert.

Ermittler sind vorsichtig zuversichtlich, dass sich das Mordrätsel bald aufklären wird. Die Erhebungen laufen weiter auf Hochtouren.

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