Champions League
Algeriens Teamtorhüter Luca Zidane hat am Mittwoch für seine Beteiligung an Tumulten nach dem 0:2-Viertelfinal-Aus gegen Nigeria beim Fußball-Afrika-Cup eine Zwei-Spiele-Sperre aufgefasst, dürfte damit bei der WM gegen Österreich spielen.
Der Sohn der französischen Fußballlegende Zinedine Zidane verpasst dennoch kein Spiel bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko, wo die Algerier Gegner des österreichischen Nationalteams sind. Der 27-Jährige darf die Strafe in der nächsten Qualifikation zum Kontinentalbewerb absitzen.
Algerien trifft bei der Weltmeisterschaft erst in der finalen dritten Gruppen-Runde auf das ÖFB-Team. Die ersten zwei Spiele bestreiten die Nordafrikaner gegen Weltmeister Argentinien (16. Juni) und Jordanien (22. Juni).
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.