Algeriens Teamtorhüter Luca Zidane hat am Mittwoch für seine Beteiligung an Tumulten nach dem 0:2-Viertelfinal-Aus gegen Nigeria beim Fußball-Afrika-Cup eine Zwei-Spiele-Sperre aufgefasst, dürfte damit bei der WM gegen Österreich spielen.
Der Sohn der französischen Fußballlegende Zinedine Zidane verpasst dennoch kein Spiel bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko, wo die Algerier Gegner des österreichischen Nationalteams sind. Der 27-Jährige darf die Strafe in der nächsten Qualifikation zum Kontinentalbewerb absitzen.
Algerien trifft bei der Weltmeisterschaft erst in der finalen dritten Gruppen-Runde auf das ÖFB-Team. Die ersten zwei Spiele bestreiten die Nordafrikaner gegen Weltmeister Argentinien (16. Juni) und Jordanien (22. Juni).
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