Er war ein schicker Typ, der mit seinem Beagle an der Leine gerne durch die Linzer Innenstadt flanierte. Am Montag wurde der Linzer (49) von seinem Bruder tot in seiner Wohnung aufgefunden. Er lag gefesselt und mit Verletzungen übersät im Badezimmer. Doch wer war der Täter?
Der Flaneur mit dem Beagle stammt aus gut situierter Familie, der Vater war Mediziner, und auch sein Bruder ist ein bekannter Unternehmer. Der Linzer hatte früher in einer großen heimischen Bank gearbeitet, arbeitete zuletzt als Immobilienentwickler. Der 49-Jährige hatte eine Wohnung in bester Lage mitten in der Linzer Innenstadt, in einem denkmalgeschützten Haus in der Harrachstraße. Dort wurde er am Montag von seinem Bruder gefunden.
Ein Lebemann auf Abwegen
In den vergangenen Jahren soll der Lebemann allerdings immer mehr abgeglitten sein – das wird zumindest hinter vorgehaltener Hand kolportiert. Ob das stimmt? Auf seinen Social-Media-Profilen sieht man stets nur einen auffällig gut gekleideten und fröhlichen Mann, der offensichtlich seinen Wohlstand genießt.
Ob dies nur Fassade war, werden die Ermittlungen zeigen. Sein brutales Ableben schockiert. Bisher sind weder Motiv noch Täter bekannt.
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