Total nett!

Damon & Affleck setzen neue Maßstäbe bei Bezahlung

Society International
15.01.2026 15:00
Porträt von krone.at
Von krone.at

Ben Affleck und Matt Damon haben mit Netflix einen Deal abgeschlossen, um die Bezahlung aller Crewmitglieder bei „The Rip“ zu verbessern. Das Hollywood-Duo spielt nicht nur in dem neuen Netflix-Film mit, sondern produziert ihn auch. 

Die Stars handelten mit dem Streamingdienst eine bislang einzigartige Vereinbarung aus, die sicherstellt, dass auch das Team hinter den Kulissen vom möglichen Erfolg des Films profitiert. Ben erklärte gegenüber „Variety“: „Nach unserer Erfahrung ist wirklich jede einzelne Person, die an diesem Film arbeitet, wichtig – es ist die kollaborativste aller Kunstformen. Jeder ist dafür unverzichtbar.“

Den Bedingungen des Deals zufolge erhalten alle 1200 an der Produktion beteiligten Personen einen Bonus, wenn der Film bei Netflix gut abschneidet. Matt betonte: „Jede einzelne Person, die daran gearbeitet hat, sollte davon profitieren.“ Produziert wurde der Film über die gemeinsame Firma Artists Equity der befreundeten Hollywood-Stars.

Damon und Affleck sorgen für bessere Bedingungen für ihre Crew.
Damon und Affleck sorgen für bessere Bedingungen für ihre Crew.(Bild: AFP/CINDY ORD)

Ben erläuterte, dass das übergeordnete Ziel des Unternehmens darin bestehe, „den anständigen Mittelklasse-Lohn zu ermöglichen, der in diesem Land jahrzehntelang üblich war.“ Der 53-Jährige fügte hinzu: „Es gibt keine Garantie, dass man reich und berühmt wird. Aber wenn man an einem Projekt arbeitet und es erfolgreich ist, sollte man auch daran teilhaben.“

Kinobesucher haben Macht
Unterdessen hatte Matt zuvor behauptet, Kinobesucher seien sich nicht bewusst, „wie viel Macht sie haben“. Er und Ben halfen über Artists Equity auch bei der Finanzierung des Dramas „Small Things Like These“. Der „Jason Bourne“-Darsteller meinte, der Film stehe sinnbildlich für einen Wendepunkt im modernen Kino. 2024 sagte er gegenüber „Extra“: „In den 90er-Jahren hätte es eine ganze Reihe von Filmen in dieser Größenordnung gegeben. Jedes Jahr wären mehrere davon erschienen, und diese Zahl ist über die Jahre offensichtlich zurückgegangen. Der einzige Weg, das zu ändern, besteht darin, diese Filme zu machen, sie ins Kino zu bringen und darauf zu hoffen, dass die Zuschauer sie unterstützen.“

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Kostenlose Spiele
Vorteilswelt